Hufeland-Schule
(Integrierte Sekundarschule)
Berlin Buch (Pankow)

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Spendenaufruf

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Freunde der Hufeland-Schule Pankow e.V.
Geldinstitut: Berliner Volksbank
Kontonummer: 22 582 810 07
Bankleitzahl: 100 900 00
IBAN: DE 64 10090000 2258281007
BIC: BEVODEBB

Unsere Schule ist ausgezeichnet!

 

Hier finden Sie alle Dokumente und Formulare, die wir Ihnen zum Download bereit stellen.

  Schulflyer

  Flyer des Fördervereins

Zusatzbogen für ergänzende Lernförderung

Normative Bewertung

A (stark ausgeprägt)
Norm: 80 % und mehr der Bewertungen des Qualitätskriteriums sind positiv (bei mind. 40 % „++“).

B (eher stark ausgeprägt)
Norm: Zwischen 60 % und 80 % der Bewertungen des Qualitätskriteriums sind positiv.

C (eher schwach ausgeprägt)
Norm: Zwischen 40 % und 60 % der Bewertungen des Qualitätskriteriums sind positiv.

D (schwach ausgeprägt)
Norm: Weniger als 40 % der Bewertungen des Qualitätskriteriums sind positiv

  1. SAS (Schülerarbeitsstunden – Hausaufgabenzeit)
    Hier haben die Schüler/innen die Möglichkeit ihre Hausaufgaben mit Begleitung einer Pädagogin/eines Pädagogen anzufertigen und Hilfe zu erhalten. Voraussetzung die Schüler/innen nehmen das Angebot an. Das beinhaltet nicht die Garantie auf Vollständigkeit. Denn Manches müssen sie auch zu Hause noch realisieren. Kontrolle wäre weiterhin sinnvoll.
  1. Uni-Club 7/8 (Förderung leistungsstärkerer Schüler/innen in Gesellschaftswissenschaften –zum Ausgleich der wenig angebotenen Unterrichtsstunden; individuelle Förderung in den prüfungsrelevanten Unterrichtsfächern Deutsch, Mathematik und Englisch und in 9/10 zusätzliche sechs Stunden zur Prüfungsvorbereitung pro Woche.)
    Für den Bereich Naturwissenschaften werden aus den Profilstunden zusätzliche Unterrichtsstunden und Teilungsstunden angeboten, um unser Profil zu stärken.
  1. Sprachförderung
  2. Förderung für Schüler/innen nichtdeutscher Herkunft
  3. Sonderpädagogische Förderung
    Für Schüler/innen, die einen Integrationsstatus mit Förderschwerpunkt haben gilt dieses Angebot.
  1. Lernförderung BuT (Bildungs-und Teilhabepaket) ab neuem Haushaltsjahr vor Ort geplant
    Voraussetzung ist der Berlinpass. Der muss regelmäßig von den Eltern beantragt, verlängert und in der Schule vorgelegt werden. Des Weiteren muss ein Antrag auf Lernförderung gestellt werden, natürlich mit dem dafür vorgesehenen Material. Dieses Dokument können Sie bei der Senatsverwaltung finden oder direkt unter bei den Dokumenten erhalten.

Stundenplan für die zusätzliche Förderung

Zeit/Wochentag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1.

8.00 – 8.45

10.2 SF

 

 

10 – IF/TP

 

2.

8.50- 9.35

10.2 SF

 Sprachfö 7

 

10 – IF/TP

9.3      SF

10.2 SF

Pause

 

 

 

 

 

 

3.

9.55-10.40

 

 Sprachfö 7

 9 - IF/TP

10 – IF/TP

 

4.

10.45-11.30

 

 

 9 -IF/TP

Sprachfö 7

10 – IF/TP

Ma für Experten

 

5.

11.35-12.20

 

 

 9 - IF/TP

Sprachfö 7

10 – IF/TP

 

Mittag/

SAS

 

7/8 12.20 --13.10 Uhr Mittag – SF, AuA IF

9/10 12.20 – 12.45 Uhr SAS

SAS/

Mittag

 

7/8 13.10-13.35 Uhr SAS

9/10 12.45 Uhr-13.45 Uhr Mittag – SF, AuA IF/ BuT Nachhilfe D, Ma; DaF

8.

13.40-14.25

 

7 - IF

8 - IF

 9 -IF/TP

IF

 

9.

14.30–15.15

 

 

9 - IF/TP

10.2 SF

AuA – IF/BuT; Ma, D, Sonst.

 

10.

15.15-16.00

 

 

9 - IF/TP

9.3  SF

AuA – IF/BuT; Ma; DaF

 

SAS    – Schülerarbeitsstunden/Hausaufgaben

IF       – Individuelle Förderung mit äußerer Differenzierung

TP      – Tagespraktikum

SF      – Sonderpädagogische Förderung, auch in Doppelbesetzung

BuT    -  Lernförderung im Bildungs- Und Teilhabepaket (Berlinpass erforderlich)

DaF    – Deutsch als Fremdsprache

Nicht besetzte Stunden mit Binnendifferenzierung (, d.h. unterschiedliche Aufgaben im Schwierigkeitsgrad je nach Bedarf des einzelnen Schülers).

Ansprechpartner*in*nen           

                                               für das TP ist Frau Ott;

                                               für die SF JG 7: Herr Wiegard / JG 8: Herr Rebuschat / JG 9 und PL: Frau Nickol / JG 10: Frau Gregor;

                                               für IF und SAS die Jahrgangsstufenleiter;

                                               für AuA und BuT Frau Müggenburg.

Projektplanung für das Schuljahr

Jahrgänge

Feste Projekte

Zusatzprojekte

Zeitraum

Beginn des Schulj.

Weihnachten

Ostern

Ende des Schulj.

Schule

Tag der Off. Tür

AuA

7

2 Wo

Kennenlernen

Handyprojekt

2 Wo Methodentraining

Lesen/Textknacker

2 Wo Methodentraining

Kompetenztraining

Hufelandtag

Letzter Schultag vor Himmelfahrt

1 Wo

Medien-kompetenz

Schulfest

 

Klassenfahrten

Kursfahrten

 

Willkommen durch Schülerpaten

Verantwortlich

Jahrgänge

Jahrgänge

Jahrgänge/AG

Jahrgänge/alle

KLL/FL

alle

 

8

1 Wo

Schulorganisation

Computer-führerschein è

2 Wo Methodentraining

Portfolio

2 Wo Methodentraining

WETEK

Hufelandtag

Letzter Schultag vor Himmelfahrt

1 Wo

Projektfahrt/Praktikum

WT

Schulfest

Klassenfahrten

Kursfahrten

Mobbingpräven-tion

 

Schulsanitäter

Verantwortlich

Jahrgänge

Jahrgänge

Jahrgänge/AG

Jahrgänge/alle

KLL/FL

alle

 

9

1 Wo

Schulorganisation

Computer-führerschein

Praktikum

Praktikum

Hufelandtag

Letzter Schultag vor Himmelfahrt

2 Wo

Praktikum

WT

Schulfest

Klassenfahrten

Kursfahrten

 

 

Schülerpaten-ausbildung

 

Verantwortlich

Jahrgänge

KLL/WAT

KLL/WAT/AG

Jahrgänge/alle

KLL/FL

alle

Schulstation

10

1 Wo/Methoden-training/Präsenta-tionstraining

Praktikum

Präsentationen

Hufelandtag

Letzter Schultag vor Himmelfahrt

2 Wo

Schulfest

Berlinwoche

Vorb. Abschluss-feier/

Arbeiten für die Schule

Klassenfahrten

Kursfahrten

 

Jugendgerichts-projekt

Verantwortlich

Jahrgänge

KLL/WAT

SL/Prüfg.k/KLL/FL

AG

Jahrgänge/alle

Schulstation

KLL/FL

AG Frau Demel/alle

ETEP

Angebot auch von Frau Meul - IF

Anmerkungen: Projekttage werden von den Lehrern von 8.00 Uhr bis 14.30 Uhr betreut, danach übernimmt der AuA-Bereich (Gebundener Ganztag). Am Anfang und Ende des Schuljahres findet nach den Projekten (bis 13.00 Uhr) kein AuA statt. Pausenbetreuung wird von den Jahrgängen individuell organisiert. Wichtig bei der Projektplanung ist, dass die Jahrgangsstufenleiter die Tage, an denen Projekte stattfinden sollen untereinander abstimmen (z.B. Zwei Tage Unterricht, drei Tage Projekt), sonst ist eine Einsatzplanung schwierig. Projekte sind mit Kurzkonzeption einzureichen. Diese beinhaltet das Thema, die Zielstellung, Ort, Kosten (Entlassung etc.) Kursfahrten sind auch individuell möglich.

 

 

 Streitschlichtermodell zur konstruktiven Lösung von Konflikten

 

Bereits im Schuljahr 1999/2000 hat die Hufeland-Schule in Zusammenarbeit mit dem Projekt PAM des DRK damit begonnen, ein Konfliktlotsenmodell zur konstruktiven Konfliktlösung einzurichten. Im Schuljahr 2001/2002 wurden erstmalig 15 SchülerInnen von Trainern des DRK zu Streitschlichtern ausgebildet.

Seit dem Schuljahr 2002/2003 besteht die Streitschlichter-AG. Zwei Lehrer kümmern sich um die inhaltliche Arbeit und  die Organisation.

Auch die zweite Ausbildung von 10 SchülerInnen wurde von Trainern des DRK durchgeführt. Im Schuljahr 2003/2004 konnte bereits eine Schülergruppe von 12 SchülerInnen von 2 Lehrern der Schule ausgebildet werden. Das Training umfasste 5 Tage. Interessenten mussten sich schriftlich (begründet) für die Ausbildung zum Streitschlichter bewerben.

Seither findet durchgängig eine Streitschlichterausbildung für interessierte, geeignete SchülerInnen unter Anleitung eines Lehrers im Rahmen unserer außerunterrichtlichen Angeboteund in Kooperation mit dem Humanistischen Verband statt. Im Schuljahr 2014/15 besteht die Gruppe aus fünf Zehnklässlern, die zugleich auch Schülerpaten sind sowie fünf Achtklässlern, die sich noch in der Ausbildung befinden.

 

Radsport

Radfahren/Radsport bekommt bei der schulischen Bildung und Erziehung eine immer größere Bedeutung. Radfahren/Radsport an der Schule kann folgendes bewirken:

•       Sicherheit erhöhen

•       Gesundheit fördern

•       Spaß an Bewegung fördern

•       Grenzen überwinden

•       Selbstvertrauen stärken

•       Fahrtechnik verbessern

•       Gruppenerlebnis schaffen

•       Umweltbewusstsein schaffen

•       Mobilitätsverhalten ändern

•       Motorik trainieren

Das Sportgerät „Fahrrad“ bietet auch für die Schüler, die sich trotz körperlicher Defizite sportlich betätigen möchten, eine interessante Möglichkeit, sich aktiv zu bewegen. Wer die leicht zu erlernenden Grundlagen des Radfahrens beherrscht, hat schon in kurzer Zeit auch viel Spaß am Radfahren/Radsport und kann sich über sportliche Erfolge freuen.

Wir legen den Schwerpunkt der Radfahr-/Radsport-Ausbildung auf den WPU-Bereich.

Surfen

Kursfahrt September 2017

Methodentraining

1.-2. Schulwoche zu Beginn des Schuljahres im Jahrgang 7

und bis zu vierzehn Tagen vor Weihnachten im Jahrgang 7/8

 

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